Antiterrorsystem (ATS) wurde über einen Zeitraum von jetzt insgesamt etwa 25 Jahre von Mitarbeitern des Unternehmens EUBSA BV Inc. (Brillstein Security Group) entwickelt, welche anfangs zunächst die Sicherheitsteams des Unternehmens mit taktischem Training im Bereich des Nahkampfs unterrichtet haben.
Dabei wurde als Basis das israelische Krav Maga verwendet, welches sodann über die Jahre kombiniert und ergänzt wurde mit Elementen u.a. des israelischen Kapap, Brazilian Jiujitsu, Boxe Française sowie Stockkampf, Messerkampf und Schusswaffen.
Als Krav Maga noch als militärisches Geheimnis des israelischen Militärs bzw. der Sicherheitsdienste eingestuft war und in der breiten Öffentlichkeit wenig bekannt war (etwa bis Mitte der 90er Jahre), war Krav Maga auch eine „Geheimwaffe“, weil es anders als andere Kampfkünste gezielt nur für den Sicherheitsdienst entwickelt wurde, keine sportlichen Elemente enthält, sehr realistisch ist und vor Allem weil es zu der Zeit noch einen deutlichen Überraschungseffekt hatte.
Insbesondere Letzteres ergab den entscheidenden Vorteil. Dieser wurde leider durch die Kommerzialisierung verschenkt.
Durch den ständigen Ausbau der Brillstein Security Academy und den neuen Angeboten auch für Privatpersonen und Kreise ausserhalb des Unternehmens EUBSA, haben wir dann, bedingt auch durch die Zunahme von Gewalt in der Bevölkerung in den USA und Europa, nach einem System gesucht, welches dem Durchschnittsbürger helfen kann, sicherer zu leben. Es gab kein solches System. Darum schufen wir selbst ein solches – ATS, Anti Terror System.
ATS unterscheidet sich ganz deutlich von allen anderen System der Kampfkunst, des Kampfsports und der Selbstverteidigung. Fordern
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Die wesentlichen Ziele und Grundsätze des ATS sind übersichtsweise:
- Beachtung der Tatsache, dass der Mensch einen besonderen Vorteil hat, gegenüber Tiere – den VERSTAND
- In der Natur gewinnt (angeblich lt. Darwin) der Stärke – aber der Mensch gewinnt, weil und wenn er den Verstand benutzen kann
- Unter GEWINNEN verstehen wir vorrangig die VERMEIDUNG von Auseinandersetzung soweit dies irgendwie möglich ist
- JEDER Kann einen Kampf auch verlieren, egal wie gut trainiert man körperlich ist; zudem führt Nahkampftraining immer nur dahin, dass man den Kampf als zentrales Thema sieht, nicht die Kampfvermeidung. Wenn aber JEDER einen Kampf verlieren kann, weil NIEMAND unbesiegbar ist, ist dieser Weg unvernünftig
- Nahkampftraining allein führt darum nicht zu einer besseren Sicherheit, sondern VIELLEICHT zu einer erhöhten Chance, einen Kampf zu gewinnen. Dies ist aber keine Sicherheit, denn wir wissen ja: JEDER kann einen Kampf ja auch verlieren…
- Zur wirklichen besseren Sicherheit führt nur die systematische VERMEIDUNG von Konflikten. Dies muss aber strategisch und systematisch trainiert werden und in den Alltag einfliessen. Wenn man nur rein nebenher, am Rande mal mit erwähnt, dass man auch flüchten kann oder einem Kampf aus dem Weg gehen kann, GENÜGT DAS NICHT, wenn man 99% der Zeit trotzdem nur den Kampf trainiert.
- Es ergibt sich von selbst, dass sich MANCHE Kämpfe nicht vermeiden lassen (sei es privat oder für Sicherheitspersonal). Die Wahrheit aber ist, und zwar gemäss der Kriminalpsychologen der besten Sicherheitsdienste der Welt, dass 80% aller Verbrechen, Angriffe und Straftaten VERMEIDBAR sind, wenn man sich VERNÜNFTIG verhält, auf Vorzeichen achtet und sich RECHTZEITIG mit Verstand auf die Situation einstellt! Darum muss dieses Verhalten zentral im Mittelpunkt stehen, wenn es wirklich ernsthaft um eine verbesserte Sicherheit gehen soll!
- Es bleiben dann etwa 20% Fälle WIRKLICH nicht vermeidbarer Angriffe, Verbrechen und Straftaten. Für diese verbleibenden Fälle muss man sich KONSEQUENT mit den realistischsten, wirkungsvollsten und insbesondere auch am besten erlernbaren Techniken vorbereiten. Dazu bleibt nur regelmässiges Training mittels eines intelligenten Systems.
- Intelligent ist ein System für uns nur dann, wenn es die optimalsten Mittel wählt, um eine Selbstverteidigung so zu garantieren, dass man möglichst rasch und effektiv Gegner abwehren kann, ohne dabei selbst in die Gefahr zu geraten, sich strafbar zu machen. Es ist nun mal Fakt, dass man viele Angriffe nicht mit Fauststössen und Fusstritten beantworten darf. Insbesondere für Sicherheitspersonal, aber auch für Privatpersonen ergeben sich Pflichten (z.B. Angemessenheit der Verteidigung), deren Missachtung sehr schnell zu großen Problemen führt.
- Des Weiteren sagt der Verstand, dass man bewaffnet eine bessere Chance hat, als unbewaffnet. Das Training mit Waffen aller Art (um für ALLE Eventualitäten gewappnet zu sein) ist darum naheliegender Weise Schritt 1, zumindest aber parallel zum Training des unbewaffneten Nahkampfs. Esoterik, hohe menschliche Ziele oder sportliche Ambitionen oder „verbotene Techniken“ haben in der Selbstverteidigung keinen Platz.
- Was den unbewaffneten Nahkampf betrifft, so haben wir folgende Maximen: alle Techniken müssen leicht erlernbar sein (also instinktiv und gemäss der menschlichen Biomechanik) – es ist Fakt, dass die „Normalbürger“, die gern sicherer leben wollen, in aller Regel nicht viel Lust oder Zeit für jahrelanges Training der Kampfkünste haben. Besser ist, einige wenige wirksame Techniken zu lernen, als viele Techniken, von denen eine Reihe dann im Alltag untauglich sind (zu akrobatisch, zu wenig auf Alltagskleidung ausgelegt usw.). Alle Techniken müssen schnell, direkt und alltagsbezogen sein. Alle sportlichen Elemente werden entfernt. Insbesondere sind Techniken interessant, die einen „Überraschungseffekt“ beinhalten, weil sie z.B. wenig beachtet werden in anderen Kampfsportsystemen (weil „zu gefährlich“, „untauglich für Wettkämpfe“, weniger bekannt). Nach dem Krav Maga kommerzialisiert wurde und heute als „Mode-Nahkampf“ breit publiziert wurde, haben wir einige geeignete Modifikationen und Ergänzungen gesucht und gefunden, die wieder ein Überraschungsmoment ermöglichen, dass Krav Maga heute verloren hat.
- ATS muss dynamisch und flexibel sein. Es handelt sich in Bezug auf das Selbstverteidigungstraining nicht um ein fest geschlossenes System. Kein einzelner Trainer oder Kämpfer hat ultimativ Recht oder ein endgültiges Wissen, welches für Alle gilt. Nach dem ATS Basistraining muss jeder für sich, mit der Gruppe und mit den Trainern seinen „eigenen“ Stil finden, der durchaus auch individuelle Techniken enthalten darf und soll. Ein starres System ist zu leicht durchschaubar. ATS gibt Raum für Individualität. „Verbotene Techniken“ darf es nicht geben. Solange die ATS Maximen an sich beachtet werden, ist Individualität positiv.
- Es gibt KEIN überlegenes System – es gibt nur überlegene KÄMPFER. Kein Einzelsystem ist das Beste, durch kein System kann man unbesiegbar werden. Es gibt Krav Magisten, die gegen Boxer verlieren, es gibt Boxer, die gegen Karateka verlieren, und umgekehrt. Manchmal gewinnen „Grappler“ (Judo, JiuJitsu, Ringer etc.) und manchmal „Kicker“ (Tae Kwon Do, Kickboxing usw.). Es ist letztendlich NICHT das System, was die Entscheidung bringt, sondern die Qualitäten des Kämpfers. Es gibt Kämpfer, die OHNE formelles Training äusserst stark sind. Darum wäre es ggf. fatal, sich einzubilden, dass man durch ein bestimmtes System nun quasi „unbesiegbar“ würde. Hier spielt bei ATS Psychologie eine grosse Rolle, denn es gibt psychologische Methodik, um einen Menschen zum besseren Kämpfer zu machen.
- Aber ist ebenso wichtig NICHT zu vergessen, dass absolut NIEMAND unbesiegbar ist. NIEMAND. Darum ist der vermiedene Kampf immer der bessere Weg!
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Es gibt aus den Reihen der „Kampfsportler“ Leute, die ATS kritisieren, weil wir angeblich „lieber feige weglaufen, als zu kämpfen“. Man kann dies so sehen. Wir sehen es anders. Leute, die so denken, zeigen, dass es ihnen NICHT seriös um mehr Sicherheit für den privaten Bürger oder die Allgemeinheit geht, sondern nur um eines: sie konzentrieren sich nur auf körperliche Auseinandersetzung.
Aber das führt NICHT zu mehr Sicherheit, sondern zu mehr Risiko. Paradox? Nein – mehr Kämpfe heisst, mehr ganz einfach Risiko. Denn JEDER KANN EINEN KAMPF AUCH VERLIEREN. Es ist niemand unbesiegbar, auch wenn Kampfsportler davon träumen und selbst dann, wenn sie in ihrem Dojo der grosse Mann sind. Kein System ist überlegen. Absolut JEDER kann (und wird) irgendwann auf einen Gegner stossen, der besser ist, und wenn dies letztlich jemand ist, der eine Pistole zieht und abfeuert oder der noch 5 Kumpel in der Nähe hat… Es geht bei ATS darum, durch Nutzung der Intelligenz zu siegen, und ein vermiedener Kampf ist IMMER ein gewonnener Kampf. Zumindest kann man vermiedene Kämpfe nicht verlieren.
ATS ist nicht für den Kampfsportler gedacht. Unsere Zielgruppe ist der "normale Bürger", der sicherer leben möchte, der sich und seine Familie schützen möchte, der durch Intelligenz, Prävention, Deeskalation und nur dann, wenn es unvermeidbar ist auch durch Nahkampfaktionen Notsituationen vermeiden und lösen möchte. Es geht uns nicht um Kampfsport oder Wettkampf. ATS Nahkampf behandelt einzig und allein den ultrarealistischen Nahkampf in Notsituationen. Lesen Sie mehr dazu hier...
Wer nur ein paar neue Tricks sucht, weil er letztlich doch nur kämpfen, und nicht Kämpfe vermeiden will, ist bei uns am falschen Ort. In erster Linie ist unsere Zielgruppe der vernünftige Bürger, der für sich, seine Familie und vielleicht auch die Gesellschaft mehr Sicherheit will oder der vernünftige Unternehmer, der für sein Unternehmen und Mitarbeiter eine sichere Umgebung will.
Für Sicherheitspersonal haben wir ATS Tactical entwickelt. Sowohl die Rechtslage, als auch das notwendige Repertoire an Techniken und Taktiken und auch die Verantwortung und der Arbeitsalltag sind für den Sicherheitsprofi völlig anderes, als für private Bürger. Darum muss ein Sicherheitsprofis deutlich breiter ausgebildet werden. ATS behält manche Techniken und Taktiken auch professionellem Sicherheitspersonal vor.
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Wenn Sie unser Konzept anspricht, finden Sie über die Links unten weitere Info. Sie können uns gern auch kontaktieren, um eine kostenlose PDF Broschüre des ATS Konzepts anzufordern oder um uns Fragen zu stellen. Wenn Sie interessiert sind, in Ihrer Region eine ATS Schule mit uns aufzubauen, freuen wir uns ebenfalls auf Ihre Nachricht. Kontakt per Email
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